Caitlynn O'Dale

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Caitlynn O'Dale

Beitrag von Dreamfall am So Nov 15, 2015 10:15 pm



Name: Caitlynn O'Dale

Herkunft: Incipium

Alter: 25 Jahre

Charakter: aufbrausend, dickköpfig, spontan, loyal, liebt Sarkasmus und begegnet der Katastrophe eher trotzig als alles andere

Stärken: Durchsetzungsvermögen, Loyalität, gute Bogenschützin

Schwächen: unsensibel, launisch, oft zu stur und unnachgiebig


Cait wurde 2012 geboren, lange bevor das Übel seinen Anfang nahm. Ihre Familie war weder reich noch arm, sie hatte eine glückliche Kindheit mit vielen Freunden, ihrem jüngeren Bruder Kjell und dem Familienhund Basko. Als sie 9 Jahre alt war, begannen die Experimente der Regierung für das Allheilmittel Mirumaquam. Ihre Eltern und auch der Rest ihrer Umgebung - Familie, Freunde, Bekannte - hießen diese Entwicklung mehr als nur willkommen, doch als ein paar Jahre darauf die ersten Medikamente verkauft wurden, war klar, dass sich ihre mittelständische Familie dies niemals würde leisten können. Mit der Zeit wurden dann auch die Probleme, die mit der Herstellung von Mirumaquam einhergingen, bekannt. Als 2030 schließlich verkündet wurde, dass die Katastrophe unabwendbar wäre, war Cait gerade 18 Jahre alt. Viele Menschen starben an den Gasen, die das Neptunium abgab, und so beschloss ihre Familie, zu fliehen. Doch alle Menschen waren in Panik, niemand wusste wie es weiter gehen würde und viele plünderten, raubten, brandschatzten. In ihrer Straße gab es ein regelrechtes Blutbad, Freunde und Bekannte wandten sich gegeneinander und jeder war nur noch sein eigener Freund, einige schienen vor Angst buchstäblich den Verstand zu verlieren, oder vielleicht waren sie auch bereits krank. Caits Vater versuchte seine Frau und Kinder bestmöglich zu schützen, doch gemeinsam mit dem Familienhund, der sich auch schützend vor die Kinder stellte, starb er einen grausigen Tod. Cait riss ihren Bruder einfach mit sich, weiter weg, damit er es nicht mit ansehen musste, dicht gefolgt von ihrer Mutter. Doch bald schon verlor sie ihren Bruder und ihre Mutter in dem Gedränge der fliehenden Massen. Lange Zeit versuchte sie vergeblich, sie wiederzufinden, bis sich irgendwann die Gewissheit in ihr breit machte, dass sie alleine weitergehen musste, wenn sie irgendeine Chance haben wollte. Auf ihrer Reise fand sie zu ihrem großen Glück einen Waffenladen, in dem es auch Bögen gab. Als Jugendliche war sie in einen Bogenschützen-Verein eingetreten und konnte daher recht passabel damit umgehen, und das half ihr in der kommenden Zeit maßgeblich beim Überleben. Sie schoss damit Wild als Nahrung und wehrte sich vor Angreifern, die ihr eben diese Nahrung wegnehmen wollten. Allerdings verlor sie irgendwann ihren Bogen bei einem Überfall und muss sich seither mit provisorischen Waffen durchschlagen. Die Zeit allein machte sie zu einem ziemlich mürrischen Menschen, der der Härte der Welt überwiegend mit Ironie und Sarkasmus gegenüber tritt. Nun, mit 25 Jahren, ist sie in Incipium auf der Suche nach einem Lager voller Überlebender, von dem sie gehört hatte. Sie hatte es satt, sich allein durchzuschlagen und täglich Angst haben zu müssen.

Bild (c) http://vera-chimera.deviantart.com/
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